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Fotoarbeiten zum Thema Umweltverschmutzung im Kunst Haus Wien – März bis Juni 2016

Brennende Feuerform neben Hütte im Hochgebirge

Das Kunst Haus Wien widmete sich von März bis Juni 2016 dem Thema Umweltverschmutzung. Die Fotoausstellung „Seen on Earth“ zeigte auf eindringliche Weise drei internationale Positionen, die sich unterschiedlich mit der fortschreitenden Zerstörung der Umwelt auseinandersetzen.

Die Künstlerinnen beziehungsweise Künstler Mandy Barker, Eduardo Leal und Simon Norfolk arbeiten mit der Fotografie. Diese ist eines der wirksamsten Mittel, um durch Menschen verursachte Umweltschäden zu dokumentieren. Ihre Bilder sind auf den drei Kontinenten Afrika, Amerika und Asien aufgenommen. Sie zeigen die global fortschreitende Verschmutzung der Umwelt und die daraus resultierenden Auswirkungen auf Vegetation, Klima und das sich verändernde Ökosystem. Sie intendieren eine Sensibilisierung für eine Thematik, die, unabhängig vom Ort des Geschehens, die gesamte Menschheit betrifft.

Alle drei Künstlerinnen beziehungsweise Künstler wurden 2015 mit dem EarthAward von LensCulture ausgezeichnet. LensCulture ist eine der weltweit größten kuratierten Online-Plattformen für zeitgenössische Fotografie. Die Ausstellung wurde in enger Zusammenarbeit mit LensCulture und mit der Unterstützung von Foto Leutner realisiert.

Veranstaltungsdetails

Ausstellung „Seen on Earth“
Termin: 17. März bis 30. Juni 2016
Ort: Kunst Haus Wien, 3., Untere Weißgerberstraße 13
Fahrplanauskunft

Bei der Eröffnung sprach Adam Pawloff (Klima- und Energiesprecher Greenpeace) mit Mandy Barker und Simon Norfolk sowie der Kuratorin Verena Kaspar-Eisert.

Weiterführende Informationen

LensCulture

 

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